Dienstag, 7. Februar 2006

die dritte...

...dienstags-wollschaf-frage 06 | 2006

Fast alle Strickerinnen (zumindest zwischen 35 und 45 Jahren) haben in den 80er Jahren wie wild gestrickt. Dann ließen die meisten es kollektiv sein. Und wurden dann vor wenigen Jahren neu infiziert! Wie kam es dazu? Habt Ihr eine Idee?

da rassel ich noch knapp vorbei an den 35 und die frage machte mich auch erstmal ratlos. meine mutter hat auch in den 80er gestrickt (zum beispiel eine grandiose strickjacke mit grandiosen schulterpolstern, die aber nicht überlebt hat, sonst hätte ich sich schon gerne geerbt, weil doch selbstgestrickt...), hat dann aber aufgehört, wohl aus zeitmangel, aber auch aus mangel an guten anleitungen und wollinspirationen.
irgendwann in den 90ern gab es dann wieder mal anleitungen in der BRIGITTE und ich selbst habe 1999 das stricken (wieder) für mich entdeckt. inzwischen wird ja auch immer wieder vermeldet, welcher hollywood-star ebenfalls strickt und somit wird es zunehmend und immer mehr von aller ömchenhaftigkeit befreit, die ich persönlich gar nicht so schlimm finde =).

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