Freitag, 10. Februar 2006

der mörder ist immer der gärtner

netterweise bot das gestrige tv-abendprogramm genügend unkomplizierte unterhaltung, um das häkelprojekt zu starten. es ähnelt zwar noch durchaus einem topflappen, dennoch handelt es sich einwandfrei im einen taschenboden samt 3 reihen taschenwand. ebenfalls im bild das wunderbare geschenk von frau s. aus düsseldorf: eine mit grauem filz bezogene schachtel mit einteilung, die nun meine nadelspiele, die 2. häkelnadel, die ich besitze sowie nadeln, maßband und anderes beherbergt. das kleine rote ding oben links im kasteneck ist ein noch unvollendetes pocket creature - ich fahnde noch nach passendem haar und knopfauge.
während meiner diversen versuche, die erste runde zu starten, fiel mir ein, dass ich vor 2 jahren beim traditionellen adventsbasteln von frau g. aus frankfurt, mal schneesterne gehäkelt habe. die nicht anspruchslose anleitung war aus der brigitte und man verwendete dafür eine 1,25er nadel. ich habe 5 stück fabriziert (was beweisen würde, dass ich häkelschriften lesen kann), diese dann gespannt und mit bügelstärke besprüht. schließlich zierten sie den adventlichen korkenzieherhaselzweig und sahen dabei sehr adrett aus.
seltsamerweise geht es mir mit dem häkeln genauso wie mit miss-marple-filmen: ich weiß schon am nächsten tag nicht mehr, wer der mörder ist und ich werde wohl bis an mein lebensende der festen meinung sein, dass ich nicht häkeln kann - dabei ist es doch gar nicht so schwer...

1 Kommentar:

  1. wie süß du bist... da hast du neexten tag alles wieder vergessen... sehr schöne einträge das hier sind. würde ich mal behaupten, so bar jeder strickaffinität. hihihi... rülps... huch!

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